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Willi Wottreng

Mord an einem Bankier ...

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Christoph Homberger

«S'isch äben e Mönsch»

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Erzählung von Heinz Greter

Ancien régime trifft Neuzeit

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Hans Rudolf Jost

Nickneger entstanden in der Hohen Zeit des modernen Kapitalismus
 im 19. Jahrhundert.

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Franziska Müller Tiberini
Franziska Müller Tiberini hat jahrzehntelange Erfahrung mit den Ablöseprozessen bei Nachfolgeregelungen. Ihre Ratschläge helfen beim erfolgreichen Übergang von einer Führungsebene zur anderen.... >>Mehr
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Heinz Greter

Buddha: Was der Westen vom Osten lernte und der Osten vom Westen

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Willi Wottreng

Der KüMa - Zürichs legendärer Künstlermaskenball

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Regula Sager

Ein Stadtführer der besonderen Art.

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Peter Marti

Peter Martis Kompendium in Zeiten des Internet.

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Willi Wottreng

Die phantastische Lebensgeschichte des Schweizer Geldfälschers, der grösser war tot als lebendig.

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«Erfolgreich führen ist eine ganz persönliche Sache.»

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Ein autobiografischer Bericht über den jüdischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

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Willi Wottreng

Sie war Muse und Prostituierte, Inbild einer Epoche des Umbruchs in Kultur und Politik: Irene Staub, genannt Lady Shiva.

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Willi Wottreng

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Tino, das ist die abenteuerliche Geschichte des Gründers der Hells Angels, zu einer Zeit, als sich in der bürgerlichen Schweiz die ersten Subkulturen bilden. Die Neuauflage erfolgt im Zusammenhang mit... >>Mehr
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Der Flüchtlingschor

«S'isch äben e Mönsch»

Je hysterischer die Debatten um die «Flüchtlingswelle» werden, desto mehr gehen die Bemühungen jener vergessen, die sich mit den Menschen beschäftigen, die in Europa gestrandet sind. Viele Freiwillige sorgen sich darum, dass die Flüchtigen erst einmal menschlich versorgt werden.
Christoph Homberger ist so einer. Sein Projekt «Flüchtlingschor» war in jeder Weise erstaunlich: Vom September 2015 bis zum April 2016 initiierte er in Zürich einen Chor, in dem Flüchtlinge und Einheimische miteinander sangen.
Hombergers Humanismus zeigt sich in einer Vorurteilslosigkeit, die nicht nach dem Warum fragt, sondern einfach hilft. Kopf und Seele der Flüchtenden haben ebenfalls Unterstützung nötig. Die Zürcher Fotografin Ursula Markus hat den ganzen Flüchtlingschor von Anfang bis zum Schluss begleitet und in eindrücklichen Bildern festgehalten. So ist ein Buch entstanden – als Bilderbuch, als Reminiszenz an eine außergewöhnliche Leistung.

Hier bestellen:

Der Flüchtlingschor