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Über die Wahrnehmung von Kunst im Gehirn
Jan A. Fischer
Fr. 39.80 | €(D) 39.80

Warum machen uns bestimmte Darstellungen der Kunst besonders für sie empfänglich? Wie reagiert das Gehirn auf ein Kunstwerk? Welche Voraussetzungen hat das ästhetische Vergnügen? Was passiert im Kopf des Künstlers, wenn er Kunst macht? Und: Welche Areale des Gehirns werden angesprochen, wenn wir uns mit ästhetischen Vorgängen beschäftigen?

168 Seiten, gebunden

Elster Verlag, 2016

Jan A. Fischer


Warum empfinden wir manche Dinge als schön, interessant und anregend und andere nicht? Über die Wahrnehmung von Kunst im Gehirn hat sich Jan A. Fischer, Mediziner und Kunstsammler Gedanken gemacht. Er beschreibt zunächst die Architektur des Nervensystems und die Funktionsweise unserer Sinnesorgane, bevor er sich der Kunst widmet. DEr Leser erfährt von dem ältesten bekannten Kunstwerk, einer geometrischen Zeichnung eines Dreiecks auf einer Muschel. Dieses wurde von einem Homo erectus vor 430 000 bis 540 000 Jahren auf Java angefertigt. Kann Kunst analytisch vermessen werden? Auch wenn uns die Forschung sagt, wo soch die elektrochemischen Prozesse im Gehirn abspielen, kommt Fischer zu dem Schluss: "Instinkt und psychologische Überlegungen bleiben jene Grundlagen, augrund derer wir ein Kunstwerk schön finden, uns von einem Musikstück begeistern lassen ... Daran wird sich vorläufig nichts ändern."

Psychologie Heute, 09/17


Eine kenntnisreiche, uterhaltende Reise durch das Universum der Neurobiologie und der modernen Kunstbetrachtung.

HORIZONTE

 

ISBN: 978-3-906065-42-7

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Franca Denise Burkhardt

Die Schweizer Banken haben durch die Krisen und Skandale an Glanz und gesellschaftlichem Ansehen verloren, aber nur wenig ist darüber bekannt, was sich im Innern ihrer Organisationen abspielt.

Dr. Franca Denise Burkhardts Buch ermöglicht es nun, einen Blick hinter die Kulissen von fünf renommierten Schweizer Banken zu werfen. Die Autorin zeigt, wie sich die Arbeitswelt der Geldhäuser veränderte und welche Risiken von diesen Veränderungen ausgehen.


Entlang verschiedener organisationskultureller Themen wie interkulturelle Zusammenarbeit und Führung, Umstrukturierungen und Regulierung erzählen langjährige, bankinterne Risiko-Management- und Sicherheitsspezialisten von den Problemen und Risiken, denen sie in ihrem Berufsalltag begegnen und für welche Lösungen gefunden werden müssen, wenn man die nachhaltige Existenz der Schweizer Banken sichern möchte.

Die ethnographische Erzählung kulminiert in einer sozialwissenschaftlichen Diskussion um verschiedene Lösungsansätze und Handlungsoptionen, welche neben den Unternehmen auch die Schweizer Politik auffordern, aktiv zu werden.

ISBN: 978-3-906903-03-3