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Yambo Ouologuem

Foto © Yves Le Roux / Getty Images

1940 als Sohn eines Großgrundbesitzers in Bandiagara, in der Region Dogon (damals Französisch-Sudan, heute Mali) geboren, genoss er eine gute Schulbildung, ging 1960 nach Paris und studierte Soziologie, Philosophie und Englisch. Sein Debütroman »Das Gebot der Gewalt« wurde 1968 in Frankreich mit dem Prix Renaudot prämiert. Er löste später eine akademische Kontroverse aufgrund von Plagiatsbeschuldigungen aus. Nach weiteren Veröffentlichungen (»Lettre à la France nègre«, »Les mille et une bibles du sexe«) kehrte er in den 1970er Jahren in seine Heimat zurück, wo er ein Jugendzentrum leitete, zuletzt sehr zurückgezogen lebte und 2017 verstarb.

Hier erhältliche Titel:

Das Gebot der Gewalt

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Franca Denise Burkhardt

Die Schweizer Banken haben durch die Krisen und Skandale an Glanz und gesellschaftlichem Ansehen verloren, aber nur wenig ist darüber bekannt, was sich im Innern ihrer Organisationen abspielt.

Dr. Franca Denise Burkhardts Buch ermöglicht es nun, einen Blick hinter die Kulissen von fünf renommierten Schweizer Banken zu werfen. Die Autorin zeigt, wie sich die Arbeitswelt der Geldhäuser veränderte und welche Risiken von diesen Veränderungen ausgehen.


Entlang verschiedener organisationskultureller Themen wie interkulturelle Zusammenarbeit und Führung, Umstrukturierungen und Regulierung erzählen langjährige, bankinterne Risiko-Management- und Sicherheitsspezialisten von den Problemen und Risiken, denen sie in ihrem Berufsalltag begegnen und für welche Lösungen gefunden werden müssen, wenn man die nachhaltige Existenz der Schweizer Banken sichern möchte.

Die ethnographische Erzählung kulminiert in einer sozialwissenschaftlichen Diskussion um verschiedene Lösungsansätze und Handlungsoptionen, welche neben den Unternehmen auch die Schweizer Politik auffordern, aktiv zu werden.

ISBN: 978-3-906903-03-3